Suppe machen geht wie?

Suppenzeit
Ein Suppe kann sehr Energiesparend gekocht werden.

Erst einmal warum eigentlich Suppe?
Bei der Suppe wird das was drin ist, nicht viel heißer wie 100 Grad, dagegen in der Pfanne wird alles viel heißer. Also gehen in der Pfanne viel mehr Vitamine und Inhaltsstoffe kaputt.
Ferner kann man in eine Suppe das einbringen, was einem unter die Finger kommt, ohne das es in relevanten Mengen vorhanden ist.

Das Suppe kochen ist nicht „fast food“, aber es benötigt nicht viel Zeit.
Ich schneide alles klein, heute: Brennesel, Kartoffeln, Gurke und Zwiebel (war es heute). Es kommt dann in den Topf. Eine große Tasse Wasser mache ich mit dem Wasserkocher heiß und gieße es in den Topf. Meinen Induktionskocher stelle ich auf 1000 und nach etwa 5 Minuten kocht die Suppe. Dann stelle ich aus. Nach etwa 10-15 Minuten koche ich die Suppe nochmals auf. Da wiederhole ich so 3-5 mal. Bis es kocht, dauert 30-90 Sekunden. Zwischendurch kommen noch 3 Teelöffel Buchweizen  und Gewürz hinzu. Vor dem vorletzten Aufkochen, stampfe ich die Sache im Topf. Dadurch wird die Suppe wieder „suppiger“.  Wenn es gerade zeitlich passt, schütte ich mein Mittagessen in eine Schale und esse es.

Das Besondere bei diesem Verfahren ist, dass ich nicht durch kochen und dadurch keine 10 Minuten der Zeit wirklich Strom gebraucht habe und mir trotzdem an der Suppe den Mund verbrennen kann.

11.Juli hinzu: Nachdem die Suppe das letzte Mal gekocht hat, gebe ich Knoblauch hinzu. Eine Zehe habe ich vorher daher klein geschnitten. Vorteil ist dass das Knoblauch nicht mit 100 Grad und etwas mehr erhitzt wird. Dadurch bleiben viele Nähr- und Wirkstoffe  erhalten.
Wenn es zu sehr an der Zuge brennt, trinke ich etwas warmen Tee (kaltes Wasser lindert nicht gut).
Der Knoblauch macht den Rachen frei und normalisiert meinen Bluthochdruck, spart mir eine Tablette am Tag.